Zur Besuch in Dresden

Geändert am: 09.05.2018

Unser Ausflug ins Hygienemuseum

Heute war ein toller Tag. Wir waren in Dresden. Geplant war der Besuch des Hygienemuseums. Die Führung begann allerdings erst 15.00 Uhr. So hatten wir viel Zeit, Dresden näher kennenzulernen.

Für die Rallye durch Dresdens Altstadt teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe begann in der Frauenkirche, die andere startete direkt mit der Rallye. Die Suche führte zuerst zum Cosel-Palais. Die Kunstakademie war die nächste Station. Wusstet ihr, dass die Kuppel von den Dresdnern auch „Zitronenpresse“ genannt wird? Sie sieht nämlich genauso aus wie die kleinen Zitronenpressen zu Hause. Die Kunstakademie befindet sich auf den Brühlschen Terrassen. Erst nach dem Bau der großen Freitreppe durften auch Leute, die nicht zum Adel (Fürsten, Grafen…) gehörten, die Terrassen am Elbufer betreten.

Von der Freitreppe konnte man die Semper-Oper schon sehen. Aber die Quadriga auf dem Giebel war noch sehr verschwommen. Es war nur schwer zu erkennen, dass tatsächlich vier Tiere den Wagen ziehen. Und auch erst aus der Nähe war zu sehen, dass vier Panther vor den Wagen gespannt sind.

Im Zwinger haben wir eine Mittagspause gemacht.

Am Schluss der Rallye trafen wir uns wieder an der Frauenkirche. Auch die andere Gruppe hatte das Glück, ganz viel zur Frauenkirche von einer der Frauen, die Touristen die Kirche erklären, erzählt zu bekommen.

Gemeinsam gingen wir dann zum Hygienemuseum. Nach einer kurzen Pause mit Picknick im Freien begann die Führung. Im Kindermuseum konnten wir unser Wissen über die Sinne unter Beweis stellen. Außerdem erfuhren wir viel Neues. Leider reichte die Zeit nicht, alle Experimente auszuprobieren. Bestimmt kommt der Eine oder Andere noch einmal mit den Eltern ins Kindermuseum.

Die Zugfahrt war entspannend und so konnten wir am Ende eines tollen Tages unseren Eltern unheimlich viel erzählen.

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